Ihr Kind und Nachhilfe

Nachhilfe

Im regulären Schulunterricht haben die Lehrer kaum die Möglichkeit, auf jeden Schüler individuell einzugehen. Meistens besteht aber schon bei kleineren Lücken des Schülers die Gefahr,den Anschluss an den Unterrichtsstoff über kurz oder lang zu verlieren. Schlechte Noten und Motivationsverlust sind schnell die Folge. Oft ist es den Eltern aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich, diesem konsequent und professionell entgegenzuwirken. Daher ist Nachhilfe mittlerweile eine etablierte Größe im Bildungssektor.

Ob Nachhilfeinstitute, pensionierte Lehrer und Dozenten, Studenten oder Schüler aus höheren Stufen - die Auswahl an Anbietern ist nicht nur groß, sondern bietet auch unterschiedliche Qualität und Betreuungsumfang der Schüler. Eine professionelle Nachhilfe bietet neben Hausaufgabenbetreuung oftmals auch die neuesten Lernmethoden, geschulte Lehrer und sowohl Gruppen- als auch Einzelnachhilfe an - dementsprechend liegen die Kosten für die Kunden hier deutlich höher als bei dem Studenten oder älteren Schüler. Diese bieten dafür den Heimservice an, Ihr Kind kann in seiner gewohnten Umgebung lernen.

Die richtige Wahl der Nachhilfe ist ein entscheidender Punkt für den Erfolg. Ihr Kind braucht in mehreren Fächern Hilfe? Dann ist eine Nachhilfeschule sicherlich angebrachter als der Student, der sich in der Regel nur in einem oder zwei Fächern gut genug auskennt. Es empfiehlt sich auch, erst mal auszuprobieren, welche Variante Ihrem Kind gefällt und Fortschritte mit sich bringt, denn nicht immer ist der ältere Nachbarjunge nur am Lernen interessiert oder nicht immer ist der Student in der Lage, sich kindgerecht auszudrücken. Alter, Charakter und die Art der Wissenslücken Ihres Kindes sollten dabei berücksichtigt werden, genauso wie bestimmte Besonderheiten wie z.B. Konzentrationsstörungen. Die Lehrer-Kind-Beziehung muss auch innerhalb der Nachhilfe stimmen, um Lernerfolge zu erzielen.

Ein guter Nachhilfelehrer - ausgehend von größeren Lernschwierigkeiten - wird nicht nur den Lehrstoff an das Kind bringen, sondern sich mit seinem Schützling beschäftigen, also auch seine Sorgen nicht außer Acht lassen. Er wird viele Gespräche mit den Eltern führen, Lernerfolge und -misserfolge besprechen und sie soweit wie möglich mit in die Nachhilfe einbeziehen. Ihr Kind sollte sich bei ihm gut aufgehoben fühlen und durch ihn motiviert werden, dann wird es sich auf das Lernen sogar freuen. Das langfristige Ziel der Nachhilfe ist es ebenfalls, dem Kind zu lehren, selbstständig seine Lernschwierigkeiten zu meistern.


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